Was das für Ihren Betrieb heißt
Die meisten der fünf Maßnahmen kosten wenig, wenn sie einmal sauber eingerichtet sind. Laufende IT-Betreuung gibt es bei uns ab 89 Euro netto pro User und Monat; welche Leistungen enthalten sind, steht unter Managed Services. Zum Vergleich: Ein einziger Tag Stillstand kostet einen Betrieb mit 25 Mitarbeitern im Rechner oben rund 10.000 Euro. Ein Security-Audit kostet bei uns 1.500 bis 3.000 Euro netto; für die Beratung kommt die BAFA-Beratungsförderung in Frage (bis zu 50 %, höchstens 1.750 Euro), für Investitionen in IT-Sicherheit in NRW MID-Digitale Sicherheit.
Wie gut Ihr Betrieb heute aufgestellt ist, zeigt der kostenlose Security-Check auf unserer Seite IT-Sicherheit Duisburg. Wer uns als festen IT-Partner sucht, findet alles Weitere unter IT-Service Duisburg.
Häufige Fragen zu den Kosten eines Cyberangriffs
Was kostet ein Cyberangriff ein kleines Unternehmen?
Nach unserer Rechnung rund 12.000 bis 330.000 Euro für Betriebe mit 10 bis 50 Mitarbeitern, ohne Lösegeld. Ein typischer Fall mit 25 Mitarbeitern, fünf Tagen Stillstand, einem verlorenen Arbeitstag an Daten und einer Datenschutzmeldung kommt auf rund 68.000 Euro. Den größten Anteil macht fast immer der Stillstand aus, nicht die Technik.
Wie lange dauert es, bis der Betrieb nach einem Ransomware-Angriff wieder läuft?
Laut Sophos State of Ransomware 2026 (Organisationen mit 100 bis 5.000 Beschäftigten) waren 55 % der Betroffenen nach höchstens einer Woche wieder vollständig arbeitsfähig. 17 % brauchten länger als einen Monat. Entscheidend sind funktionierende, getrennt aufbewahrte Backups und ein vorbereiteter Notfallplan.
Wie viele Unternehmen zahlen Lösegeld — und wie viel?
Laut Bitkom (2026, Unternehmen ab 10 Beschäftigten) waren 45 % in den letzten zwölf Monaten von Ransomware betroffen, jedes fünfte betroffene Unternehmen hat schon einmal gezahlt. Von den Zahlern überwiesen 37 % zwischen 10.000 und 100.000 Euro, 24 % zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Eine Zahlung garantiert weder die Entschlüsselung noch, dass die Daten nicht trotzdem veröffentlicht werden.
Zahlt eine Cyberversicherung den Schaden?
Je nach Vertrag übernimmt sie Notfall-IT, Forensik, Datenschutzkosten und Betriebsausfall, abzüglich Selbstbehalt. Laut GDV lag der durchschnittliche Versicherungsschaden 2025 bei 43.186 Euro. Versichert sind allerdings nur rund 5 % der Unternehmen in Deutschland, und Versicherer verlangen heute Grundschutz wie MFA und Backups.
Muss ich einen Cyberangriff melden?
Sind personenbezogene Daten betroffen, muss die Datenschutz-Aufsichtsbehörde nach Art. 33 DSGVO unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden informiert werden, außer es besteht voraussichtlich kein Risiko für die Betroffenen. Unternehmen, die unter NIS2 fallen, haben zusätzlich eigene Meldepflichten an das BSI. Eine Strafanzeige ist freiwillig, wird aber von Versicherern oft verlangt.
Wie senke ich die Kosten eines Angriffs am stärksten?
Indem Sie die Ausfallzeit verkürzen: getrennt aufbewahrte und getestete Backups, Mehr-Faktor-Anmeldung, zeitnahe Updates, Früherkennung und ein schriftlicher Notfallplan. Im Rechner macht jeder eingesparte Tag bei 25 Mitarbeitern und mittlerer IT-Abhängigkeit rund 10.000 Euro aus.