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Managed IT

Wenn die Disposition steht: IT-Ausfälle in der Logistik vermeiden

In der Logistik wartet kein Zeitfenster auf Ihre IT. Wo es bei kleinen Speditionen hakt, was doppelt vorhanden sein muss und was ein Stillstand kostet.

Rechenbeispiel: eine Stunde ohne Disposition
320 €

Acht Mitarbeiter, die warten, bei angenommenen 40 € je Arbeitsstunde. Dazu die Touren, die später losfahren, und die Anrufe der Verlader, die niemand beantworten kann.

Typisches Beispiel

Montag, 6:40 Uhr, die Rampe steht.

Eine Spedition mit gut 20 Arbeitsplätzen und einem Dutzend Fahrzeugen. Der Disponent fährt den Rechner hoch, das Transportmanagement-System liegt beim Anbieter in der Cloud — und die Anmeldung dreht sich. Keine Aufträge, keine Tourenliste, keine Ladestellen. Draußen stehen vier Fahrer und fragen, wohin.

Die Ursache war nicht spektakulär: Ein Bauunternehmen hatte zwei Straßen weiter ein Kabel erwischt. Der Anschluss kam nach vier Stunden zurück. In diesen vier Stunden hat das Büro Ladestellen aus Erinnerung und Handyfotos rekonstruiert, zwei Zeitfenster beim Verlader sind verfallen, und abends saßen zwei Leute bis halb neun und haben Papier nachgebucht. Mit einem zweiten Internetweg, der automatisch umschaltet, wäre das Büro nach wenigen Minuten wieder arbeitsfähig gewesen.

für über 20 Arbeitsplätze
1 Leitung
Warum Logistik anders ist

Ihr Zeitfenster wartet nicht.

In einem Büro verschiebt ein IT-Ausfall Arbeit nach hinten. In der Logistik vernichtet er sie. Das Zeitfenster an der Rampe ist um 8:00 Uhr vergeben, die Mautbuchung muss vor der Fahrt stehen, der Fahrer hat Lenkzeiten, die nicht warten. Was Sie vormittags verlieren, holen Sie abends nicht ein, sondern nur teurer nach.

Dazu kommt: Fast alles hängt heute an einer Datenverbindung. Transportmanagement, Telematik, Mail mit den Ladepapieren, die Zollanmeldung, der Scanner an der Rampe. Fällt die Verbindung, fällt nicht ein Programm aus, sondern der Betrieb. Deshalb planen wir in unseren Managed IT Services für Speditionen zuerst die Wege, dann die Geräte — und prüfen im Rahmen unseres IT-Service in Duisburg, wo noch ein einzelner Punkt ohne Ersatz steckt.

Vier Begriffe aus dem Angebot

Was dahinter steckt.

Vier Begriffe, die in jedem Angebot zur Ausfallsicherheit stehen.

Der Unterschied

Ein Weg oder zwei.

Alles an einem Anschluss
  • ✗Kabelschaden, Bauarbeiten oder Störung beim Anbieter stoppen den ganzen Betrieb
  • ✗Niemand merkt den Ausfall vor dem ersten Anruf eines Fahrers
  • ✗Die Telefonnummer des Anbieters sucht jemand im abgeschalteten Postfach
  • ✗Der Wiederanlauf dauert so lange, wie der Anbieter braucht
Zwei Wege, Überwachung, Notfallkarte
  • ✓Der Mobilfunkweg übernimmt in Minuten, Disposition und Telefonie laufen weiter
  • ✓Der Alarm kommt bei uns an, bevor der erste Fahrer fragt
  • ✓Jeder Arbeitsplatz hat eine Notfallkarte mit Ansprechpartner und ersten Schritten
  • ✓Der Ausfalltest hat gezeigt, dass die Umschaltung wirklich funktioniert
Die Schwachstellen

Fünf Stellen, an denen es in der Logistik hakt.

  1. ✓Die einzige LeitungEin Anschluss, ein Router, kein Ersatz. Der häufigste Grund für einen stehenden Vormittag, und der günstigste zu beheben.
  2. ✓Der Rechner mit der SonderrolleAuf einem Bürorechner läuft die Scanner- oder Telematiksoftware mit der einzigen Lizenz. Fällt er aus, fällt die Rampe mit aus.
  3. ✓Der Drucker für die LadepapiereKein Frachtbrief ohne Etikett. Ein Ersatzgerät mit eingerichtetem Treiber kostet wenig und spart den halben Tag.
  4. ✓Zugänge in einem KopfPasswörter für Mautportal, Zollsoftware und Telematik liegen bei einer Person. Ist sie im Urlaub, wartet der Betrieb.
  5. ✓Das Backup ohne TestGesichert wird irgendwas, zurückgespielt wurde nie. Was nicht geübt ist, zählt im Ernstfall nicht.
Der Fahrplan

Sechs Wochen bis zum zweiten Weg.

So läuft es ab, ohne dass der Betrieb dafür stillsteht.

Bestandsaufnahme: Leitungen, Geräte, Zugänge
Zweiter Internetweg bestellen und schalten
Überwachung und Alarmierung einrichten
Zugänge in den Passwort-Manager, Notfallkarte verteilen
Ausfalltest am Samstagmorgen
  • W4Umschaltung steht
  • W6Betrieb läuft ohne ersten Anschluss weiter
Was Stillstand kostet

Ein Tag ohne System, drei Tage ohne System.

Reine Arbeitszeit, die niemand nachholt — in einem Betrieb mit 22 Arbeitsplätzen.

1 Tag
Büro und Lager stehen, 22 Personen7.040 €
Nur die Disposition steht, 3 Personen960 €
3 Tage
Büro und Lager stehen, 22 Personen21.120 €
Nur die Disposition steht, 3 Personen2.880 €
Selbst prüfen

Sieben Fragen an Ihre Logistik-IT.

Jedes Nein zeigt Ihnen, wo Sie anfangen.

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Mitarbeitern fallen Kurier- und Postdienste unter NIS2
ab 50

Ab 50 Beschäftigten oder mehr als 10 Mio. € Umsatz und Bilanzsumme. Reine Speditionen im Straßengüterverkehr nennt das Gesetz nicht — Ausfallsicherheit lohnt trotzdem.

Quelle: BSI-Gesetz, Anlage 2 und § 28

Zusammenfassung

Das Wichtigste in Kürze

  • ✓In der Logistik verfällt verlorene Zeit, sie verschiebt sich nicht.
  • ✓Die meisten Ausfälle entstehen an einem einzelnen Punkt ohne Ersatz, nicht durch einen Angriff.
  • ✓Zwei Internetwege, Überwachung mit Alarm und geteilte Zugänge halten den Betrieb am Laufen.
  • ✓Sechs Wochen genügen, wenn am Ende ein echter Ausfalltest steht.
  • ✓Kurier- und Postdienste ab 50 Mitarbeitern fallen unter NIS2, reine Speditionen in der Regel nicht.

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Nächster Schritt

Wir suchen Ihren einzelnen Punkt ohne Ersatz. Kostenlos.

In 30 Minuten sehen wir uns Leitungen, Geräte und Zugänge an und sagen Ihnen, was zuerst dran ist. Ob die Beratung über die BAFA-Beratungsförderung bezuschusst werden kann (bis zu 50 %, höchstens 1.750 €), prüfen wir mit Ihnen.

Mehr dazu: IT-Service Duisburg

Kostenlos und unverbindlich

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